Historie 2017-05-13T14:16:18+00:00

Eine Erfolgsgeschichte. Von Anfang an.

Als sich der Schulgründer und Lehrer Bernd Kesseler vor fast 40 Jahren entschloss, eigene Ideen eines sinnvollen und zukunftsweisenden Schulunterrichts umzusetzen, lag die Gründung einer Privatschule nahe.

Aus diesen Voraussetzungen entstand damals „Das Bergische Internat“, welches als Internatsschule heute seinen Sitz im nordrhein-westfälischen Erkrath-Hochdahl hat.

Das Gebäudeensemble, welches erstmals 1281 im Zehntregister des Stifts Gerresheim als landwirtschaftlich genutztes Bauerngut erwähnt wurde, beherbergt bereits seit dem Jahr 1977 das Bergische Internat. Heute bietet es in 11 Klassenräumen und 40 Internatszimmern Platz für rund 200 Schüler.

Bernd Kesseler ist stolz darauf, dass sein Internat „etwas Gestriges“ hat. Das idyllische Gut Falkenberg, mitten in grüner, niederbergischer Landschaft gelegen, soll eine Insel für Schüler mit Mobbingerfahrungen, Schulmisserfolgen und solchen, die im normalen Unterrichtsalltag mit scheinbar unüberwindbaren Hindernissen zu kämpfen haben, sein.

Das Bergische Internat hat noch etwas von der heilen Welt zu Zeiten der „Feuerzangenbowle“. „Die Lehrer sind streng und konservativ – aber sehr, sehr lieb zu den Kindern“, sagt Bernd Kesseler, der bis heute als Schulleiter und Geschäftsführer aktiv in das tägliche Schulgeschehen eingebunden ist.

Der große Erfolg dieser Einrichtung führte fast zwangsläufig zur Expansion.

Die im Jahre 1911 erbaute Villa Wewersbusch in Velbert wird seit 2012 von Florian Kesseler als Geschäftsführer geleitet. Wohl kaum jemand kennt die Maxime des Gründers besser als er. „Ich fühle mich der Tradition verpflichtet, aber auch der Zukunft gegenüber aufgeschlossen“, sagt Florian Kesseler.

Trotz Generationswechsels ist die wertkonservative Grundhaltung und der zielführende, liebevolle Umgang mit den Schülern gleich geblieben. Neu und spürbar anders als im Gut Falkenberg ist allerdings die strikte Ausrichtung auf den Einsatz digitaler Technologien und damit verbundener Unterrichtsmethoden. Das wissen auch die rund 200 Schüler der Villa Wewersbusch, die es mit sozial-kompetentem Miteinander und hervorragenden schulischen Leistungen danken.

Da die Nachfrage und der Zuspruch anhaltend groß sind, wird auch in Zukunft noch viel Initiative vom „Gut Falkenberg“ und der Villa Wewersbusch ausgehen.

Sicher ist, dass das Wohl der Kinder und Jugendlichen immer an erster Stelle stehen wird und dass dafür beide Institutionen eigene Vorstellungen einer besseren Schule individuell und konsequent umsetzen werden.

Die Geschichte der Villa Wewersbusch
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