Projektwoche: Tierwelt und Artenschutz in der Zukunft – von Keno Krüger

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In der Villa Wewersbusch fand vom 17. bis 22.09.2017 die Projektwoche statt. Das Thema war Zukunftsvisionen. Es gab verschiedene Gruppen und meine befasste sich mit dem Thema „Tierwelt und Artenschutz in der Zukunft“. Wir haben diskutiert, welche Tierarten bedroht sind und welche es in Deutschland bald nicht mehr geben wird. Unser Ziel war es, zu überlegen, was man tun kann, um fast ausgestorbene Tierarten in die deutschen Wälder zurück zu bringen.

Infotafel

 

Am ersten Tag haben wir eine Dokumentation über das Aussehen der Umwelt in der Zukunft geschaut. In der Doku ging es darum, wie es in der Zukunft aussehen könnte. Wissenschaftler hatten die Idee Häuser zu bauen, die im Einklang mit der Natur stehen. Die Häuser sollten auf Stelzen stehen, so dass die Natur wieder so wachsen kann, wie sie möchte, um die bedrohten Tierarten zurück zu bringen. Unsere Idee war es, auch so ein Haus zu bauen. Wir haben Ideen gesammelt und uns in zwei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe war die Architektur-Gruppe, diese Gruppe hat das Haus der Zukunft gebaut. Die zweite Gruppe war für die Poster, Infotafeln und Raumgestaltung zuständig.

 

Am folgenden Tag haben wir uns mit einem Förster getroffen und sind in den Wald gegangen. Der Förster hat uns erzählt, welche Tier- und Baumarten gefährdet sind. In Deutschland gibt es ungefähr 48.000 Tierarten, 30 Prozent der Tierarten sind bedroht und etwa sechs Prozent sind bereits ausgestorben oder es gibt nur noch sehr wenige Arten von Ihnen. Tiere wie der Wolf, Luchs, Seeadler oder Uhu, und viele kleine Tiere wie der Feldhamster, verschiedene Vögel und der Goldregenpfeifer sowie einige Fische stehen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Wissenschaftler meinen, dass man bedrohten Tierarten nur helfen kann, wenn man ihren Lebensraum erhält. Dies erreicht man z.B. durch den Kauf von ökologisch angebauten Lebensmitteln. Außerdem sollte man auf Insektengifte verzichten und umweltfreundlichen Dünger für die Pflanzen nehmen.
Nach unserem Ausflug haben wir uns in aufgeteilt und Texte über bedrohte Tierarten gestaltet.

 

Für die letzten beiden Tagen hat unsere Lehrerin Material gekauft, welches die Gruppen für die Gestaltung des Stelzenhauses brauchten. Die Architektur-Gruppe hat Ideen gesammelt, wie man das Haus bauen könnte. Die Gestalter-Gruppe hat darüber diskutiert, wie man den Raum gestalten könnte, um den Eltern zu zeigen, wie es im Jahr 2060 in Deutschland aussehen könnte. Die Kinder die in der Architektur Gruppe waren, haben das Haus gebaut und es eingerichtet, währenddessen hat die Gestalter-Gruppe gezeichnet, window colours und Girlanden gebastelt. Außerdem haben wir mit Aurasma gearbeitet. Wir haben Bilder ausgedruckt und Texte eingefügt. Am letzten Tag haben wir den Raum gestaltet und den Eltern gezeigt, was wir geschafft haben und Ihnen erklärt, wie wir bis 2060 die bedrohten Tierarten zurückholen könnten.

Von Keno Krüger

 

By | 2017-09-28T16:57:29+00:00 September 28th, 2017|Schülerbeiträge|0 Comments

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